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KRIMIS

Nixentod – ein Brandenburg-Krimi

Eine Reihe grausamer Morde beschäftigt die Brandenburger Kripo um Kommissar Linthdorf. Vier brutal erschlagene Frauen, gefunden in vier Flüssen: Oder, Havel, Spree und Rhin.

Alle nackt und ohne erkennbares Motiv umgebracht, man kann fast sagen, rituell geopfert. Die Lokalpresse spricht auch von Nixenmorden, da die Verbindung der umgebrachten Frauen zum Wasser die einzige Gemeinsamkeit zu sein scheint.

Eine seltsame Häufung von Zufällen, die keine sind, seltsame Verwicklungen eines Staatssekretärs und eines schwäbischen Professors, Gier und andere Obsessionen und mittendrin in all der Herzlosigkeit eine vorsichtig sich anbahnende Liebe… All das vereint dieser Kriminalroman in sich.


Kranichtod – ein Brandenburg-Krimi

Ein undurchsichtiges Geflecht aus Steuerhinterziehung und Kreditbetrug beschäftigt den zum Leiter einer neuen Sonderkommission ernannten Kommissar Theo Linthdorf. Quer durch ganz Brandenburg ziehen sich die Spuren diverser Scheinfirmen, die durch geschickte Transaktionen riesige Geldsummen ergaunern und die Behörden an der Nase herumführen. Die Ermittlungen führen Linthdorf schließlich auf ein altes Landgut im Norden Berlins.

Unerklärlicherweise ereignen sich dort mehrere, ominöse Todesfälle. Eine Frau stirbt bei einem Verkehrsunfall, einem jungen Manne wird der Kopf abgetrennt, ein Steuerberater ertrinkt im Uferwasser eines Sees und ein einsiedlerischer Maler wird auf einem alten Friedhof zu Tode erschreckt.

Die Begleitumstände der Todesfälle sind mysteriös. Da ist vor allem das Erscheinen der »Weißen Frau“ einem alten Spuk aus dem Mittelalter, und es gibt auch noch die vielen massakrierten Kraniche, die überall im Umfeld des Gutes entdeckt werden, die Linthdorf Stoff zum Grübeln geben.

Ein Sumpf aus Intrigen wird sichtbar. Die handelnden Personen sind allesamt in einem eigenartigen Abhängigkeitsverhältnis in diesem Sumpf gefangen. Es ist eine mühselige Arbeit für ihn und seine Mitarbeiter.


Todesluft – ein Thüringen-Krimi

Die klare, reine Luft Thüringens lockt schon seit vielen Jahren Leute ins Land. Einigen wird sie jedoch zum Verhängnis. Luft kann tödlich sein …

Eine Kur verschlägt den Brandenburger Kommissar Linthdorf in ein kleines Städtchen im Thüringer Wald. Es beginnt ja auch ganz angenehm mit der Kur, bis Linthdorf den Journalisten Tom Hainkel trifft.

Der berichtet ihm, dass im beschaulichen Thüringen nicht alles so ruhig und gemütlich läuft, wie es immer scheint. Eine Einbruchsserie in den alten Residenzschlössern der Thüringer Fürsten bereitet ihm Unbehagen, zumal die hiesige Polizei die Einbrüche als Lappalien ansieht.

Außerdem gibt es die zwei verunglückten Touristen am Hermannsberg, einem einsamen Gipfel des Thüringer Waldes, der von den normalen Leuten gemieden wird. Linthdorf wird als Hobbydetektiv tätig. Je mehr er sich mit den anfangs so harmlosen Einbrüchen und dem Unglück vom Hermannsberg beschäftigt, desto komplizierter wird alles, zumal plötzlich immer mehr Tote auftauchen. Linthdorfs Verstand und sein Herz sind gefragt, es geht um mehr als ein paar gestohlene Silberbecher.

Es gibt verwirrende Spuren zurück in die Vergangenheit. Das seltsame Leben des geheimnisvollen Dunkelgrafenpaars scheint eine vollkommen neue Perspektive auf die Ereignisse zu werfen. Mitten in den Ermittlungen taucht plötzlich eine schöne Frau auf, die Linthdorf zunehmend fasziniert. Was es mit der schönen Milena auf sich hat, erfährt Linthdorf in einem dramatischen Finale, dass ihn quer durch die Thüringer Bergwelt führt.


Arkadiertod – Ein Kriminalroman

Eine merkwürdige Beobachtung wird für Kommissar Linthdorf von der Brandenburger Kripo zum Ausgangspunkt für eine gefährliche Jagd nach einem systematisch vorgehenden Mörder.

Ein nach außen harmloser Verein geschichts- und kulturinteressierter Senioren interessiert ihn besonders: der Arkadische Verein, dessen Mitglieder sich auch als Arkadier bezeichnen. Nach und nach verschwinden immer mehr Arkadier von der Bildfläche, tauchen als Tote an ungewöhnlichen Orten auf und geben Linthdorf und seinen Leuten immer mehr Rätsel auf.

Ungeheuerliches wird nach und nach erkennbar: kriminelle Verwicklungen auf höchster Ebene, ein außer Kontrolle geratener Staatssekretär, der Linthdorf das Leben schwermacht und auch private Rückschläge, die ihm stark zusetzen. Das Jahresende hatte er sich anders vorgestellt.

Außerdem gibt es da noch diese geheimnisvollen Akten aus der Zeit der Napoleonischen Besatzung. Ein ominöses Attentat preußischer Beamter, Verwicklungen der Hofgärtner von Sanssouci und das Verschwinden von Unterlagen über das Attentat scheinen auf merkwürdige Art und Weise mit den laufenden Ermittlungen Linthdorfs zu tun zu haben.

Immer tiefer gerät Linthdorf in den Sumpf aus Schwarzgeld, Kunstdiebstählen und Habgier. Selbst seine eigenen Leute, vornehmlich sein Chef, Dr. Nägelein, scheinen mitzumischen in dem undurchsichtigen Netzwerk.

Am Ende muss Linthdorf einen hohen Preis für seine hartnäckigen Forschungen zahlen.

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